Mc Aesthetics | Ein Lebenswerk. Eine Verpflichtung. Nach dem Tod meines Vaters habe ich mich dem Unternehmen verpflichtet. Wenn ich dieses Lebenswerk erhalten wollte, konnte ich nicht anders handeln. Ein Lebenswerk zu bewahren bedeutet mehr, als etwas fortzuführen. Es bedeutet, seinem Anspruch gerecht zu werden. Für Professor Altintas wurde daraus eine persönliche Verpflichtung: zu einer Medizin, die deutsche Gründlichkeit und Sorgfalt mit dem Mut verbindet, neue Wege zu gehen. Sein Werdegang ist eine Reise durch bedeutende Schulen der Chirurgie. An der Medizinischen Hochschule Hannover prägte ihn Universitätsprofessor Christian Krettek, Nachfolger Harald Tschernes und Fortführer der von ihm begründeten unfallchirurgischen Schule. Ein langjähriger Mentor, der seine Disziplin und chirurgische Expertise maßgeblich formte. In Istanbul eröffnete ihm Professor Yıldırım, ehemaliger Präsident der türkischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie, neue fachliche Perspektiven. Begegnungen mit Persönlichkeiten, deren Erfahrung weit über einzelne Techniken hinausreichte. Gerald Spilker aus der Kölner Schule und Günter Germann aus Heidelberg und Ludwigshafen gehörten zu den prägenden Lehrern seines Weges. Mit seiner Promotion an der Universität Heidelberg, der ältesten Universität im heutigen Deutschland, legte er einen Grundstein seiner wissenschaftlichen Laufbahn. Hans-Ulrich Steinau, Träger des Bundesverdienstkreuzes und eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Plastischen Chirurgie, vermittelte ihm chirurgisches Wissen und öffnete ihm Türen zu den Fachgesellschaften. Robert Hierner und Alfred Berger, Herausgeber maßgeblicher Standardwerke des Faches, begleiteten ihn über viele Jahre. Als Lehrer, Mentoren und persönliche Wegbegleiter. Alfred Berger stand ihm darüber hinaus bei der fachlichen Begutachtung seiner wissenschaftlichen Arbeiten zur Seite. Aus dieser Nähe zu großen Lehrern wuchs eine eigene ärztliche Haltung. Auch außerhalb der Medizin begegnete er außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Peter Eichhorn, Pionier der Öffentlichen Betriebswirtschaftslehre und des Public Managements, lehrte an der Universität Mannheim, einer der führenden deutschen Hochschulen für Wirtschaftswissenschaften. Er prägte Altintas' Verständnis von wirtschaftlicher Verantwortung und der Führung gemeinnütziger Organisationen. Auch Oktay Sinanoğlu, Professor an der Yale University und zweimal für den Nobelpreis nominiert, wurde zu einer prägenden Figur und einem Mentor seines Lebens. Aus diesen Begegnungen erwuchs ein Denken über Länder und Fachgrenzen hinweg. Gemeinsame wissenschaftliche Tätigkeiten verbinden seine Arbeit unter anderem mit Kolleginnen und Kollegen an der University of Colorado, am Universitätsspital Zürich und an der University of Southern California. Zahlreiche internationale Arbeiten und seine herausgeberische Tätigkeit in wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschriften stehen für diesen Austausch und sein internationales Renommee. Forschung, Lehre und klinische Erfahrung fanden darin zusammen. Aus dieser Verbindung entwickelte sich seine eigene Handschrift. Seine Pionierarbeit in der Körperdefinition und Sixpack-Chirurgie, seine Ansätze zur Nasenkorrektur ohne Operation, das Goldene-Nase-Verfahren und die Haute-Couture-Verfahren für hochselektive Behandlungen tragen diesen Anspruch: medizinische Präzision, individuelle Planung und die sorgfältige Auswahl des geeigneten Vorgehens. Erfahrung wurde zum Ausgangspunkt neuer Möglichkeiten. Und neue Möglichkeiten zu einer besonderen Verantwortung. Er betreute Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und war als Präsidialarzt für mehrere Staatsoberhäupter und Minister tätig. Dabei blieb er diskret im Hintergrund, ohne seine Stellung öffentlich in den Vordergrund zu rücken. Zugleich wurde er zum Vorbild für eine neue Generation von Ärzten, die er persönlich ausbildete. Er gab ihnen mehr weiter als operative Techniken: Erfahrung, Urteilskraft und ein Verständnis von Medizin, das über die formale Facharztausbildung hinausreicht. Für unsere Lehrschule ist Professor Altintas eine Legende. Als Chirurg, als Wissenschaftler und als Lehrer. Dieser Tradition fühlt sich M C Aesthetics seit 2013 verpflichtet. Wir bewahren seine Techniken, seine wissenschaftlichen Arbeiten und den Geist dieser Lehrschule mit Respekt und Würdigung. Sie fortzuführen bedeutet für uns, Wissen verständlich zu vermitteln, Menschen sorgfältig zu beraten und ärztliche Erfahrung verantwortungsvoll weiterzugeben. Ein Lebenswerk erhält seinen Wert auch darin, was andere daraus weitertragen. M C Aesthetics. Aus Erfahrung gewachsen. Der Sorgfalt verpflichtet.